| Innovativ seit 1982. 1982: WWS Metallformen wird von Alois Weigel gegründet. Mit zwei Mitarbeitern werden zunächst Blechteile als Handmuster sowie Schweißkonstruktionen hergestellt. 1983-1985: Die Mitarbeiterzahl hat sich auf vier erhöht. Die WWS produziert Tiefziehteile und Prägeteile mit Hilfswerkzeugen aus Kunststoff durch Abgießen von Gipsmodellen. Die darauf folgenden Jahre bringen einen technologischen Wandel von der manuellen Bearbeitung zur CNC-Frästechnik. Die WWS stellt Tiefziehwerkzeuge für Prototypen her, die ihren Einsatz in der Automobilindustrie finden. 1987: Alle Werkzeuge werden bei WWS auf modernen 3D-CAD-Anlagen konstruiert. 1990: Die WWS hat 19 Mitarbeiter und verfügt über fünf CAD-Arbeitsplätze und drei CNC-Fräsmaschinen im Fertigungsbereich. Haupttätigkeitsfelder: Konstruktion und Herstellung von Prototypen und Versuchsmustern aus Metall, Erprobung der Werkzeuge, Festlegung der Fertigungsschritte und Überprüfung der Prozess-Sicherheit. Außerdem bietet die WWS ihren Kunden Empfehlungen für eine spätere Serienfertigung sowie die Weitergabe der CAD/CAM-Daten via DFÜ zur Fertigung der Serienwerkzeuge. 1998: Mit inzwischen 30 Mitarbeitern zieht die WWS Metallformen nach Hatzenbühl um. Gleichzeitig nehmen eine neue 3-D-Laserschneidanlage sowie eine neue CNC-gesteuerte Hydraulik-Presse Ihren Betrieb auf. Über eine Zertifizierung nach ISO 9001 wird den gestiegenen Anforderungen an die Betriebsorganisation Rechnung getragen. 2001: Erstmals kommt eine hydromechanische Tiefziehpresse zum Einsatz. 2002: Mit steigenden Stückzahlen zeigt sich, dass die elektronische Verarbeitung der Projektdaten unumgänglich ist. Daher wird ein ERP-System „InView“ eingeführt. Nach und nach erfolgt die Integration aller Abteilungen ins System. Zum Schluss arbeitet die Fertigung dank moderner RFID-Technik sogar papierlos, da Transponder die bisherigen Arbeitspapiere ablösen. Inzwischen ist das Unternehmen 60 Mitarbeiter stark. 2008: Nach Investitionen in die Betriebsorganisation erweitert die WWS Metallformen GmbH auch ihre Fertigung. Mit dem Ziel Durchlaufzeiten zu verkürzen kommt im Frühjahr eine Durchlaufwaschanlage ins Unternehmen. Außerdem nimmt eine neue CNC-Abkantpresse ihre Arbeit auf. Mit einem Laser-Messarm holen wir uns eine technologische Neuerung ins Haus. Mit dem Laserscanner können unsere Teile jetzt berührungslos vermessen werden. Eine Zeitersparnis, die unseren Kunden einen entscheidenden Kostenvorteil verschafft. (Weitere Infos zum Messarm unter News). Gegen Jahresende zieht der Schweißbereich in das Nachbargebäude, in dem auch ein neuer Schweißroboter installiert wird. Ein Grund sind die gestiegenen Aufträge in diesem Bereich. (Weitere Informationen zum Schweißroboter unter News). 2009: Trotz Wirtschaftskrise geht ein weiterer Laser in Betrieb. Mit mittlerweile 80 Mitarbeitern benötigen wir die zusätzliche Kapazität, um für die steigenden Stückzahlen gerüstet zu sein. 2010: Erstmals nimmt WWS an der Messe IAA für Nutzfahrzeuge in Hannover teil. Zur Sicherung der Kundenzufriedenheit haben wir ein Endabnahmeteam gegründet, außerdem wurde das Qualitätsmanagement-Team durch einen weiteren Mitarbeiter verstärkt. Die Einführung einer neuen ERP-Lösung (Genesis) läuft an. |