02/2011 Durchstellmaschine entwickelt
Unsere Ingenieure haben zur Erweiterung unserer Fertigung eine Durchstellmaschine entwickelt, die die Presseabteilung bei langwierigen Abstimmungsarbeiten entlastet und die Qualität von Durchstellungen in Ziehteilen erhöht.
 

10/2010 Werkzeugvermessungssystem von Zoller
Mit dem hochpräzisen optischen Werkzeugvermessungssystem von Zoller lassen sich Werkzeuge vor und nach ihrem Einsatz prüfen und vermessen (z.B.: Werkzeuglänge, Radius, Rundlauf, Werkzeuggeometrie). Dies ermöglicht uns, den Bearbeitungsprozess „Zerspanen“ in den Bearbeitungszentren prozesssicherer und wirtschaftlicher zu gestallten.
 

09/2010 WWS auf der IAA für Nutzfahrzeuge
Mit 1.751 Ausstellern aus 43 Ländern ist die IAA weltweit die wichtigste Leitmesse für Mobilität, Logistik und Transport. Nach Angaben der Messeorganisation war eindeutig zu bemerken,
dass die Branche aus der Krise 2009 herausfährt.

Auf der Messe wurden technologische Trends gesetzt. Bei Transportern und Bussen geht es klar in Richtung alternativer Antriebe: Hybrid, Elektro sowie Brennstoffzelle. Bei den
schweren LKW geht es um die weitere Optimierung der
Diesel-Modelle.
Messestand WWS Metallformen

05/2010 Arbeitsgruppe Endabnahme
Zur Steigerung des Qualitätsstandards bei WWS Metallformen sowie der Kundenzufriedenheit wurde im Mai eine Endabnahmegruppe aufgebaut, die alle Teile und Baugruppen kontrolliert und ggf. Gegenmaßnahmen einleitet. Ziel ist es, durch speziell geschulte Mitarbeiter und abschließende Kontrollen weiter an der Fehlervermeidung zu arbeiten und die Leistungsfähigkeit unserer Fertigung zu erhöhen. Die Endabnahmegruppe ist unserer Qualitätssicherung unterstellt und wird tagesaktuell eingeplant.
 

01/2010: Einführung einer neuen ERP-Software
Um den stetig steigenden Anforderungen im Bereich der Dokumentation und Auftragsabwicklung gerecht zu werden, stellen wir unser ERP-System um. Als Partner haben wir einen regionalen Anbieter gewonnen, der mir seinem Produkt mehrmals den Innovationspreis für ERP-Systeme gewonnen hat. Die Anwendung ist dabei speziell an die Anforderungen und Geschäftsprozesse mittelständischer Unternehmen angepasst. Verschiedene Module unterstützen alle denkbaren Prozesse und ermöglichen so eine durchgängige Auftragsverfolgung. Moderne WEB-Technologien gewährleisten eine hohe Bedienerfreundlichkeit durch browserorientierte Oberflächen.
 

08/2009: WWS trotzt Branchenkrise
Die WWS lässt sich von der Branchenkrise nicht schrecken und stellt zwei neue Auszubildende (w/m) ein (Maschinen- und Anlagenführer). Für 2010 planen wir eine Ausbildungs-
kooperation mit Daimler Wörth. Im Zuge dessen werden wir erneut den Ausbildungsberuf Werkzeugmechaniker (w/m) anbieten.
 

02/2009: WWS erweitert Laserschneidkapazitäten
Mit der Installation eines vierten Lasers hat die WWS ihre Laserschneidkapazitäten vergrößert. Der Laser von der Firma Trumpf aus Ditzingen sorgt für noch kürzere Produktionszeiten.

Die technischen Daten:
Model TruLaserCell 7040 mit 5 Achsen
Stationärer Arbeitstisch 2 x 2000 x 1500 mm
Zweistationenbetrieb
Dynamischer Bearbeitungskopf 155 mm
Zusätzliches Schneidgas: Argon
Schutzkabine mit automatischer Tür
Werkstückzähler
Absaugung mit Löscheinrichtung
Laserschneidkapazitäten
Quelle: Trumpf

12/2008: Neuer Schweißroboter für noch mehr Effizienz
Die WWS investiert in einen neuen Schweißroboter der Firma Reis. Das Gerät ermöglicht niedrigere Stückkosten bei gleich bleibender Qualität. Für die neue Anlage wird eine benachbarte Halle angemietet, in die auch der bisherige Schweiß- und Schleifbereich umsiedelt.

Der Vertikal-Knickarmroboter Typ RVL20-16 ist mit spielarmen Getrieben an allen Achsen und hochdynamischem, bürstenlosem AC-Servoantrieb ausgestattet. Der Antrieb garantiert kurze Reaktionszeiten. Die optimierte Mechanik ermöglicht dem Roboter sehr hohe Achsgeschwindigkeiten
bei hoher Dynamik und Wiederholgenauigkeit in komplexen Bahnen.

Die beiden Drehkippmodule sind im Winkel von 120 Grad zueinander angeordnet. Mit Hilfe der Zusatzachsentrans-formation können auch die Peripherieachsen im Bahnbetrieb synchron zum Roboter verfahren. Damit wird sichergestellt, dass der Schweißbrenner mit konstanter Bahngeschwindigkeit fährt. Das Drehkippmodul positioniert die Bauteile in eine für den Roboter optimale Lage. Ein Vorteil dieser Anordnung besteht darin, dass gleichzeitig in der einen Station geschweißt werden kann, während in der anderen Teile entnommen bzw. neu eingelegt werden.

Die technischen Daten:
Schweißen von Bauteilen mit bis zu 1200 mm Länge, 800 mm Breite und Blechdicken bis zu 4 mm
max. Gewicht je Bauteil: 200 kg
Werkstoffe: Stahl, Edelstahl, Aluminium
Schweißverfahren: CMT, WIG, MAG
Der Roboter hat sechs Achsen und ist zusätzlich mit zwei Drehkippmodulen ausgerichtet, die mit bis zu 500 kg belastbar sind.

Quelle: S+B

05/2008: WWS misst berührungslos
Die WWS investiert in die neueste Generation der Messtechnik und tauscht ihren mechanischen Messarm gegen einen berührungslos über Laserstrahlen messenden „Platinum Arm“ von FARO Europe.

Der FARO LaserLine Probe Rev 2 eignet sich optimal für
CAD-Vergleiche, Rapid Prototyping, Reverse Engineering und 3D-Modelling. Durch die kabellose Verbindung mit einem FARO 7-Achsen-Messarm vereint sich berührungsloses Scannen und taktiles Messen in einem Gerät.

Die technischen Daten:
Messvolumen: von 2,4 m und 7 Achsen
Einzelpunktgenauigkeit: +/- 0,030 mm




Faro Laser
Quelle: Faro